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Krumböck Historie

Historie

Im Jahr 1896 gründet Karl Krumböck gemeinsam mit seiner Frau Josefa einen Tischlereibetrieb. Die Werkstatt ist im benachbarten Pfarrhof untergebracht.

Nach dem zweiten Weltkrieg übernehmen Friedrich Krumböck und Aloisa Krumböck den Betrieb. Anfangs werden Produkte aus der eigenen kleinen Landwirtschaft auch gegen Tischlermaterial getauscht. Mit Hobelmaschine, Kreissäge und Drehbank ist man schon recht gut ausgestattet.

1953 gibt die Familie die Landwirtschaft auf. Nach und nach wird in eine Trockenkammer, eine neue Handwerkstatt und eine Gattersäge zum Schneiden von Baumstämmen investiert. Nach mehr als 20 Jahren Aufbauzeit kommt es 1974 zu einem Rückschlag: Ein Teil des Gebäudes wird bei einem Brand zerstört.

Karl Krumböck übernimmt den Betrieb von seinen Eltern im Jahr 1975 und baut ihn mit tatkräftiger Unterstützung seiner Frau Burgi zum heutigen Vorzeige- Handwerksbetrieb aus. Wichtige Meilensteine in der jüngeren Geschichte sind der Ankauf einer Lagerhalle 1994 in Markersdorf und die Errichtung großzügiger Büro- und Besprechungsräume 1995.

2012 entsteht eine völlig neue Werkstatt mit Lager, Büro und Schauraum am westlichen Ortsrand von Gerersdorf.

2013 übernimmt Helmut Krumböck den Betrieb von seinem Vater. Die Geschwister Anna und Christian helfen genauso wie die Eltern Karl und Burgi weiterhin  tatkräftig im Betrieb mit.

Unsere Historie in Jahreszahlen

1. Generation

Karl Krumböck (Dörfl bei Kasten / geb. 1866)
Josefa Krumböck (geb. Zöchling / 1873, Kunning)
4 Kinder (Josefa, Karl, Friedrich, Elisabeth)

1893 – 1895: Zu dieser Zeit war die Werkstatt im Pfarrhof Gerersdorf untergebracht
1900: Zubau
1914 – 1918: 1. Weltkrieg – Gewerbe wurde still gelegt
1921: Gewerbe wurde wieder angemeldet und Sohn Fritz  machte die Tischlerlehre
1931: 08.08.1931 – Meisterprüfung von Fritz Krumböck
1932: Zubau (Hausfront wurde verlängert)
1938; Zukauf von Baugrund (Landwirtschaft, Stallungen und Garten)
1939 – 1945: 2. Weltkrieg – Gewerbe wurde wieder still gelegt

2. Generation

Friedrich Krumböck (Gerersdorf, geb. 1907)
Aloisia Krumböck (geb. Hahn / 1920)
5 Kinder (Fritz, Helga, Karl, Erwin und Loisi)

1946: Tischlergewerbe wurde wieder aufgenommen
1953: Ein Zubau für den Lackierraum wurde errichtet
1954: Zubau Trockenkammer
1957: Die Landwirtschaft wurde verpachtet
1962: Stallungen werden abgerissen, die Handwerkstatt entsteht und ein Lackierraum wird gebaut.
1963: Ankauf Gattersäge
1974: Brand am Dachboden, Neubau, Silo und Sägewerk
1975: Übergabe des Betriebes (7 Mitarbeiter) an Karl Krumböck jr.

3. Generation

Karl Krumböck (Gerersdorf)
Walpurga Krumböck (geb. Weinauer/Gerersdorf)
3 Kinder (Christian, Helmut, Anna)

1974: Walpurga übernimmt Büroarbeit und Lohnverrechnung    
1979: Zubau Südhalle, Büro vom Privatgebäude in die Werkstatt
1986: MESSEBAU wird als zweites Standbein etabliert
1994: Zukauf 3000 m² Messelager in Markersdorf
1995: Dachausbau für Büroräume und Besprechungszimmer
1996: 100 Jahre Tischlerei Krumböck
2011: Baubeginn für die neue Tischlerei mit Schauraum in Gerersdorf
2012: Feierliche Eröffnung des neuen Bürogebäudes mit großzügigen Mitarbeiterräumen und Schauraum

4. Generation

2013: Karl Krumböck übergibt den Betrieb an seinen Sohn Helmut Krumböck
Prämierung "Familienfreundlichster Betrieb NÖ" (3. Platz)
2014: Baubeginn der Halle in der Eichenstraße 1A
2015: Fertigstellung der Halle in der Eichenstraße 1A
Baubeginn des Bürogebäudes COWÖRK
2016: Jubiläumsfeier 120 Jahre Krumböck mit feierlicher Eröffnung des neuen Bürogebäudes COWÖRK
Henri - Freiwilligen-Preis - 1. Preis für besonderes soziales Engagement